Wer sind die Beispiele für schönen Charakter?

 

Die Gesandten Gottes und die Heiligen Menschen sind Beispiele, von schönem Charakter! Sie waren keine “gewöhnlichen Menschen”, sondern Auserwählte Gottes. Sie waren Diener Gottes selbstlos, ergeben, gehorsam und unbestechlich. Ihre Lehre an die Menschheit war, an einen einzigen Gott zu glauben und gutes zutun.

Jesus als Beispiel, lehrte Gottesfurcht, Gottesvertrauen, Brüderlichkeit, Nächstenliebe, Achtung vor Gott und allen Geschöpfen, wie auch vor der ganzen Schöpfung.

Jeder Mensch hat seine Aufgabe und seinen Platz und ist ein Teil der Schöpfung, so wie auch die Pflanzen und Tiere, das ganze Universum, ein Teil der Schöpfung sind.

Wir sind alle ein Wunder, unser Dasein hat schon im Mutterbauch auf fantastische Weise begonnen. Aus einem Nichts; Einer Eizelle, die sich mit dem grauen Wasser von Samenflüssigkeit vereinte, entstand unser Leben!

Leben! Es wird als so Selbstverständlich angesehen, es ist jedoch ein fantastisches, einzigartiges Geschenk! Ein Wunder das sich vor unseren Augen abspielt. Das Leben ist etwas sehr Kostbares! Jeder und Alles, hat auf der Welt nur ein Leben! Wenn unsere Seele uns genommen wird, dann sind wir tot!

Für diese Welt! Doch für unsere Seele beginnt, das wahre Leben erst in der Ewigkeit. Doch wo und was ist die Seele? Die Seele, so heißt es in den Heiligen Büchern, ist das Licht Gottes, das uns für dieses Leben geliehen wurde. Die Seele kann man auch nicht mit modernster Technik nachweisen. Durch die Seele leben, denken, fühlen, sehen, hören, schmecken und riechen wir. Wenn wir dies alles nicht mehr können, dann sind wir tot.

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Buchvorstellung: Der Schöpfer und seine Gesandten

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Von Anbeginn der Schöpfung

Es gab keinen Raum, keine Zeit und keine Materie, nur Gott den Ewiglebendigen. Ihn gab es schon immer. Der Ewiglebendige war ein verstecktes Geheimnis, ein verborgener Schatz, den niemand kannte, den es gab niemanden außer Ihn. Um seiner Vollkommenheit Raum und Gestalt zugeben, hat Er sich diese wundervolle Schöpfung ausgedacht.

Denn untersten Himmel schmückte Er mit dem Schmuck der Planeten mit Leuchten und als Schutz aus. Die große Leuchte, die Sonne für den Tag und die kleine Leuchte den Mond, für die Nacht, jede schwebt in ihrer Umlaufbahn. Die Nacht kann den Tag nicht einholen und der Tag nicht die Nacht. Beide sind Zeichen, das eine für die Dunkelheit und das andere für das Licht und sie sind ein Mittel zur Berechnung der Zeit. Auf der Erde schuf Er hohe Berge, damit sie nicht wankt. Meere, Landschaften, Pflanzen, unterschiedliche Arten, alles füllte Er mit leben.

Gott bleibt nichts verborgen, weder überkommt Ihn Schlummer noch Schlaf. Er wacht über seine Schöpfung und hält sie in seiner allmächtigen Hand. Als Er seine Schöpfung vollendete sagte Er zu den Engeln und unsichtbaren Wesen, nun lass uns Menschen eschaffen, nach unserem Ebenbild, sie sollen Vertreter und Verwalter von Mir auf der Erde sein.

Engel und Dschinn

Schon bevor Gott den Himmel und die Erde erschuf, schuf Er die Engel und die Dschinn. Die Engel wurden aus göttlichem Licht erschaffen. Ihre Nahrung und ihr Lohn sind die Liebe und das Licht Gottes, sie lobpreisen und dienen Ihm und sind in endloser Anbetung.

Engel sind treuergebene Diener Gottes, die ohne Wiederspruch gehorchen. Sie sind berauscht und glücklich in Harmonie und Liebe. Für die Nähe zum Allmächtigen und für das Geschenk des Daseins, sind sie dankbar.

Die vier bekanntesten, größten Engel sind die Erzengel; Gabriel, Michael, Rafael und der Engel des Todes Azrail. Jeder von ihnen hat seine ihm zugewiesene Aufgabe und sie führen bedingungslos den Befehl des Allmächtigen aus.

1.5 Adam und Eva und die Täuschung

Gott lehrte Adam die Namen aller Dinge, so wurde seiner Seele das Wissen über das Wesen aller Dinge gegeben. Adam, der Vater der Menschheit, hat hundertausend Wissenschaften in jeder seiner Adern.Trotz eines sorgenfreien Lebens im Paradies, war Adam nicht glücklich. Er war einsam, alleine und fühlte sich unvollkommen, so beschloss Gott für ihn eine Gefährtin, eine Frau, zu erschaffen und nannte sie Eva.

Alles, was es im Paradies gab, hatte Gott für sie erschaffen. Sie lebten in einem wunderschönen großen Garten, durch den sich unzählige Flüsse  mit reinem Wasser zogen. Ohne Mühe aßen sie Früchte aus unendlicher Fülle. Alles war ihnen erlaubt, nur von einem einzigen Baum, der mitten im Garten stand, hatte Gott ihnen verboten zu essen, als Prüfung für ihren Gehorsam.

Die Schlange war listiger als alle Tiere, die Gott erschaffen hatte. Sie flüsterte Eva zu: „Hat Gott nicht gesagt, ihr sollt von allen Bäumen essen.“

Der Schöpfer und seine Gesandten,  Elif Su, ISBN:2 0000 39 774642

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